http://pferdemist-dasspiel.de
Willkommen in der Welt von Pferdemist,
das Brettspiel für die ganze Familie.
Hier darf man nicht nur soviel Mist machen, wie man will,
sondern hier soll man soviel Mist machen, wie man kann!
Taktik, verschiedene Schwierigkeitsstufen in den unterschiedlichen Spielvarianten,
vom Solitaire über das Spiel mit einem oder drei weiteren Mitspielern bis
hin zu einem Kooperationsspiel für Teams, das ist Pferdemist.
Und dass ein glückliches Landleben nur mit guten Strategien gelingt, lernt man beim Spiel mit Pferdemist.
Die verschiedenen Zugmöglichkeiten lernen Sie am Besten durch die Auswahl der entsprechenden Spielvariante. Wählen Sie die Variante nach der Erfahrung mit Pferdemist und dem Alter der Spielerinnen und Spieler aus und beinflussen Sie damit die Spieldauer und den Schwierigkeitsgrad.
Das Brettspiel besteht im wahrsten Sinne des Wortes aus einer "Menge Holz":1 Spielfeld
1 Spielanleitung
je 4 Holz-Spielfiguren in vier Farben, und zwar Pferd, Hase, Jäger sowie
die Bauern Hein (blau), Georg (gelb), Sepp (rot) und Florian (grün)
60 Gemüsekarten
je 60 Pferdemistkarten in vier Farben
4 Aufbewahrungsschachteln für die Pferdemist- und Gemüsekarten
Das Gewicht des Spieles beträgt etwa 1,5 kg
Pferdemist spielt man alleine in den Varianten: Pferde-Solitaire oder Bauern-Solitaire
Pferdemist spielt man zu zweit in den Varianten: Das Mistspiel, Spiel der Pferde oder auch Pferdemist
Pferdemist spielt man zu viert in der Variante: Pferdemist
Pferdemist spielt man im Team in der Variante: Das Spiel der Paare
so viele Felder wie möglich mit Pferdemistkarten belegt werden,
die gegnerischen Figuren bewegungsunfähig gesetzt werden, oder
der eigene Garten mit Gemüse bepflanzt werden, was durch Sammeln von Mist
geschieht.
Wenn Kinder und Erwachsene Schachspielzüge lernen, eine Menge Spaß haben, eine Schachvariante zu viert oder im Team spielen, oder einfach nur spielen wollen, ist Pferdemist genau richtig:
Das Pferd eines jeden Spielers hüpft von Feld zu Feld und hinterlässt dabei Pferdemist. Die Bauern des Spiels sammeln den jeweils gegnerischen Mist und bringen ihn in den heimischen Garten. Dort als Dünger benutzt, wächst und gedeiht der Gemüsegarten prächtig. Der Bauer, der es schafft, als Erster seinen Garten vollständig mit Gemüse zu bepflanzen, hat gewonnen.
Doch Halt, so einfach ist es nicht: Die gegnerischen Hasen versuchen natürlich zu vereiteln, dass dem Bauern die volle Belegung des Gartens in kurzer Zeit gelingt. So verschwindet denn eine Möhre nach der anderen im Hasenbau, wenn dies der Bauer nicht verhindert. Allerdings kann der Spieler auch einen Jäger zu Hilfe rufen, mit dem der Hase gefangen werden kann.
So entstehen rasante, spannend packende und lustige Spielszenen für einen, zwei, vier Spieler oder Mannschaften.
Die Auswahl der sechs verschiedenen Spielvariationen bestimmt Spieldauer und
Schwierigkeitsgrad und ist für Spieler ab 7 Jahren geeignet.
1 Spielfeld
je 4 Holzfiguren pro Spieler
je 60 Pferdemistkarten pro Spieler
je 15 Gemüsekarten pro Spieler
Aufbewahrungsschachteln für Pferdemist- und Gemüsekarten
Bei Pferdemist sind traditionelle Schachzüge mit Damezügen kombiniert. In einfachen Spielstufen erlernen bereits Kinder damit die Grundzüge des Schachspiels. Schach wird dadurch leicht verständlich und wirkt durch die verwendetenb Figuren nicht so abstrakt. Durch Hinzunehmen von Figuren wird Pferdemist strategischer und anspruchsvoller.
Die mit einer Packung spielbaren Varianten sind
für einen Spieler / Spielerin
Bauern-Solitaire Pferde-Solitaire
für zwei oder vier Spieler / Spielerinnen
Das Spiel der Pferde Das Mistspiel Pferdemist
für zwei Teams
Das Spiel der Paare
Kategorie: taktisches Brettspiel für die ganze Familie
Anzahl Teile: 16 Holzfiguren, 240 Pferdemistkarten 60 Gemüsekarten, 1 Spielfeld
Alter: 8-102 Jahre
Spielerzahl: 1 , 2 oder 4 Spieler oder 2 Mannschaften
Spieldauer: 15-90 Minuten, je nach gewählter Spielvariante
Spielvarianten: 6
Autor: Uwe Himmelreich
Design: Lica Collas, Thomas Funke
Preis: 29,95 Euro
Pferdemist gibt es im gut sortierten Spielwaren- und Reitsporthandel.
Die Figuren werden zu Beginn eines Spieles immer im eigenen Spielfeldviertel
aufgestellt.
Das Pferd
grast zunächst friedlich auf der Koppel in der Spielfeldmitte.
Der Bauer
beginnt sein Spiel auf dem Feld mit dem Gartentor.
Der Hase
befindet sich zunächst in einer der beiden Hasenhöhlen.
Der Jäger
steht auf einem beliebigen Feld außerhalb des eigenen Gartenzaunes.
Das Pferd springt — zu Beginn des Spieles ausgehend von der Pferdekoppel
— auf ein freies Feld, das zwei waagrecht oder senkrecht und davon eines
seitlich vom Ausgangsfeld entfernt ist. Es kommt also immer auf einem andersfarbigen
Untergrund zum Stehen, als das Ausgangsfeld hat. Im Schach wird dieser Sprung
Rösselsprung genannt.
Nach dem Sprung wird eine Pferdemistkarte der eigenen Farbe auf das Ausgangsfeld
gelegt, außer auf die Koppel. Da liegt ja schon Mist!
Felder, auf denen Pferdemist liegt oder eine andere Figur steht, dürfen
von keiner Figur betreten werden.
Das Pferd darf nicht in die Hasenhöhlen und auch nicht auf das Gartentor.
Aufgabe des Pferdes ist es, Pferdemist zu produzieren!
Liegt direkt vor ihm ein Pferdemisthaufen, darf er in gerader Linie über
diesen auf ein freies Feld direkt dahinter springen, auch diagonal. Dies wiederum
ist dem Dame- und Halmaspiel entlehnt, dort darf man ebenso über einen
Stein springen.
Dieser Sprung darf in einem Zug so oft wiederholt werden, wie es dem Bauern
möglich ist. Der letzte Sprung darf aber im gleichen Zug nicht umgekehrt
werden!
Der Bauer darf in einem Zug nur ziehen oder springen, nicht beides hintereinander.
Wenn der Bauer gegnerischen Pferdemist überspringt, kann er ihn einsammeln
und neben dem Spielfeld offen ablegen. Er kann in einem Zug soviel Pferdemist
aufnehmen, wie er will. Hat der Bauer Pferdemist eingesammelt, muss er ihn erst
zu seinem Gartentor bringen, bevor er in einem weiteren Zug neuen Mist aufnimmt.
Ist er zurück auf seinem Gartentor, kann er jede Pferdemistkarte gegen
eine Gemüsekarte tauschen und die Gemüsekarte auf ein beliebiges freies
Feld in seinem Garten legen. Die eingetauschten Pferdemistkarten werden in die
farbengleichen Aufbewahrungsschachteln zurückgelegt.
Die Aufgabe des Bauern ist es, gegnerischen Pferdemist einzusammeln und diesen
in den heimischen Gemüsegarten zu bringen!
Tipp: Meistens ist es besser, den gegnerischen Pferdemist erst auf dem Nachhauseweg
einzusammeln (wenn er dann noch da ist), da man ihn zum schnelleren Zurückspringen
benötigt.
Nur der Hase darf in gegnerische Gärten ziehen und dabei pro Zug ein Gemüse
fressen. Die Gemüsekarte wandert zurück in die Aufbewahrungsschachtel.
Da er nicht über Gemüse springen darf, muss er sich vom Rande aus
durchfressen.
Ist ein Hase in einem Garten und kann nicht auf eine Gemüsekarte ziehen,
muss er den Garten verlassen. Gelingt ihm dies nicht, weil er über eine
Figur hinweg ziehen müsste, wird er für den Rest des Spieles in die
Pferdekoppel seiner Farbe verbannt.
Der Hase ist in jeder Hasenhöhle vor dem Zugriff des Jägers geschützt.
Die Aufgabe des Hasen ist es, den gegnerischen Bauern das Gemüse wegzufressen!
Ist der Jäger am Zug und ein Hase in direkter waagrechter oder senkrechter
Linie zu erreichen, kann der Jäger auf das Feld des Hasen springen und
ihn so einfangen. Allerdings darf sich keine Figur dazwischen befinden. Der
Hase muss den Rest des Spiels in der Pferdekoppel seiner zugehörigen Farbe
verbringen.
Der Jäger hat die Aufgabe, den Hasen mit einer Karotte anzulocken und einzufangen!
Ziel dieser Spielvariante
ist es, so wenig Mist wie möglich zumachen!
Es wird auf dem ganzen Spielfeld gespielt. Das Pferd springt von seiner Pferdekoppel
weg und hinterlässt in mehreren Zügen soviel Pferdemist, dass der
Bauer anschließend mit einem Zug von seinem Gartentor aus durch Überspringen
des Pferdemistes wieder auf seinem Gartentor landet. Er muss dabei alle Spielfeldviertel
betreten haben.
Ende dieser Spielvariante
ist, wenn die Aufgabe erfüllt ist und man mit seinem Resultat zufrieden
ist.
Ist das Optimale erreicht?
Allgemeiner Hinweis
Mit dieser Pferd-/Bauernvariante lässt sich üben, wie man mit wenig
Mist ganz weit kommen kann.
Ziel dieser Spielvariante
ist es, soviel Pferdemist wie möglich auf dem Spielfeld zu platzieren.
Spielablauf
Es wird auf einem Viertel des Spielfeld gespielt. Da der Bauer nicht zu Hause
ist, darf das Pferd auch den Garten betreten, nicht jedoch das Gartentor und
die Hasenhöhlen.
Ende dieser Spielvariante
ist, wenn das Pferd kein freies Feld zum Springen mehr findet.
Allgemeiner Hinweis
Mit dieser Einstiegsvariante lässt sich leicht üben, wie viele Felder
mit Pferdemist belegt werden können, ohne dass sich das Pferd selbst im
Mist/Weg steht.
Spiele für zwei oder vier Spieler und Spielerinnen: Pferdemist ist die
"Königsvariante" dieses Spieles. Steigen Sie in diese Variante
erst ein, wenn Sie die anderen Spielvariationen bereits kennen.
Pferdemist ist für zwei, besser jedoch vier Spieler und Spielerinnen gedacht.
Das Mistspiel ist eine flotte Spielvariation, die als Einstieg zur Variante
Pferdemist dient. Ohne die Spielfiguren Hase und Jäger.
Das Spiel der Pferde eignet sich dazu, taktische Züge mit dem Röselsprung
zu lernen.
Das Spiel der Pferde ist eine Spielvariante, die sich zu zweit oder viert spielen
lässt.
Benötigte Figuren und Karten
je 1 Pferd, Pferdemistkarten
Ziel dieser Spielvariante
ist es, die gegnerischen Pferde bewegungsunfähig zu setzen. Das ist erreicht,
wenn die möglichen Zugfelder durch Pferdemist oder ein anderes Pferd besetzt
sind.
Spielablauf
Auf einem halben (bei zwei Spieler/-innen) oder dem ganzen (beim Spiel zu viert)
Spielfeld wird jeweils abwechselnd von der Pferdekoppel aus mit den Pferden
gesprungen. Bei jedem Zug wird Pferdemist hinterlassen. Wie beim Pferde-Solitaire
auch darf in den Garten gesprungen werden.
Ende dieser Spielvariante
Wenn ein Pferd nicht mehr springen kann, scheidet es aus. Wessen Pferd zuletzt
noch ziehen kann, hat gewonnen.
Taktischer Hinweis
Ein besonderer Reiz ergibt sich durch die nicht betretbaren Felder (Hasenhöhlen,
Gartentore, Pferdekoppel), die im Spielverlauf zu Engpässen führen
können, und die man ausnutzen sollte.
Spielablauf
Auf einem halben Spielfeld (Spiel zu zweit) oder dem ganzen, wenn Sie zu viert
spielen, springen die Pferde abwechslend von der Pferdekoppel aus. Nach jedem
Sprung wird eine Mistkarte auf dem Urspungsfeld hinterlassen. Es gesellt sich
nun der Bauer dazu (Georg, gelb, beginnt) und die Pferde dürfen daher nicht
mehr in die Gärten springen. In einem Zug müssen sowohl das Pferd
als auch der Bauer gesetzt werden, wenn sie können. Dabei ist es egal,
welche Figur zuerst bewegt wird. Wenn der Bauer gegnerischen, also andersfarbigen
Pferdemist überspringt, kann er ihn einsammeln und in Gemüse umwandeln,
wenn er wieder auf seinem Gartentor angekommen ist.
Ende dieser Spielvariante
Wenn ein Garten vollständig bepflanzt ist, ist das Spiel vorbei.
Taktische Hinweise
Bei dieser Variante geht es darum, Pferdemist möglichst geschickt zu legen,
um schnell wieder nach Hause zu kommen. Auch kann es wichtig sein, die anderen
Bauern durch rechtzeitiges Aufsammeln des Mistes zu behindern oder einfach zum
richtigen Zeitpunkt im Weg zu stehen.
Benötigte Figuren und Karten
das gesamte Spielmaterial, bestehehend aus je 1 Pferd, Bauer, Hase und Jäger
sowie die Pferdemist- und Gemüsekarten.
Ziel dieser Spielvariante
ist es, seinen Garten so schnell wie möglich vollständig mit Gemüse
zu bepflanzen.
Spielablauf
Auf einem halben (Spiel zu zweit) oder dem ganzen (beim Spiel zu viert) Spielfeld
springen die Pferde abwechselnd von der Pferdekoppel aus und hinterlassen nach
jedem Sprung Mist. Es gesellt sich nun der Bauer dazu (Georg, gelb, beginnt)
und die Pferde dürfen nicht mehr in die Gärten. Wenn er gegnerischen
Pferdemist überspringt, kann er ihn einsammeln und in Gemüse umwandeln,
wenn er wieder auf seinem Gartentor angekommen ist.
Der Hase kann jedoch in die gegnerischen Gärten springen und dort nach
und nach Gemüse fressen. Der eigene Jäger versucht dies zu verhinderrn
und kann den Hasen einfangen. In einem Zug muss sowohl das Pferd als auch eine
beliebige andere Figur (also der Bauer, der Hase oder der Jäger) gesetzt
werden. Es ist dabei egal, welche Figur zuerst bewegt wird. Sollte das Pferd
nicht gesetzt werden können, darf nur eine Figur bewegt werden.
Ende dieser Spielvariante
Wenn ein Garten vollständig bepflanzt ist, ist das Spiel vorbei.
Taktischer Hinweis
Hat der Bauer sein Gartentor auf einem dunkelgrünen Feld, dann sind seine
Hasenhöhlen auf hellgrünen Feldern und umgekehrt. Er hat also zwei
dunkelgrüne und einen hellgrünen Hasengegner. Es ist folglich besser,
sein Gemüse zunächst auf den hellgrünen Feldern auszulegen, auch
wenn er zum Gewinnen später noch die dunkelgrünen besetzen muss.
Das Spiel der Paare ist eine Variante für zwei Teams.
Benötigte Figuren und Karten
das gesamte Spielmaterial, bestehehend aus je 1 Pferd, Bauer, Hase und Jäger
sowie die Pferdemist- und Gemüsekarten.
Ziel dieser Spielvariante
ist es, die Gärten eines Paares so schnell wie möglich vollständig
mit Gemüse zu bepflanzen.
Spielablauf
Nun spielen zwei Personen, die nebeneinander sitzen, als Paar gegen die beiden
anderen. Der Mist der Partnerin oder des Partners darf natürlich nicht
eingesammelt werden, weil es nun kein gegnerischer mehr ist! Außerdem
gilt hier eine besondere Zugregel für den Jäger: Er darf nun auch
in den Garten des befreundeten Bauern! Die Bauern dürfen jedoch weiterhin
nur ihre eigenen Gartentore betreten und ihre eigenen Gärten beplanzen.
Daher ist sorgsam darauf zu achten, dass die eingesammelten Pferdemistkarten
nicht zusammen gebracht werden!
Ende dieser Spielvariante
Hat ein Bauer seinen Garten vollständig bepflanzt, ist er für die
Hasen nicht mehr zugänglich. Der Bauer darf jedoch weiterhin am Spiel teilnehmen,
bis ein Paar beide Gärten bepflanzt haben.
Wenn Sie die Original-Spielanleitung vorliegen haben, werden Sie sicherlich schnell und leicht bemerken, dass diese in besonderer Weise aufgebaut ist:
Das Spiel „Pferdemist“ beinhaltet mehrere Spielvarianten, die schrittweise aufgebaut sind. So können die Spielerinnen und Spieler den Spielverlauf nacheinander entwickeln und müssen nicht gleich mit der höchsten Ausbaustufe des Spieles beginnen. Ähnlich diesem Vorgehen ist die Spielanleitung aufgebaut:
Einmal aufklappen und Sie finden die Spielvarianten, die sich mit nur einer
Spielfigur spielen lassen. Gleichzeitig sichtbar ist die Platzierung und die
Zugmöglichkeiten dieser entsprechenden Spielfigur.
Die „Zusammengehörigkeit“ dieser beiden Seiten ist durch einen
gleichfarbigen Rahmen gekennzeichnet.
Ein weiteres Mal aufklappen und Sie finden weitere Spielvarianten, diesmal die mit zwei Spielfiguren. Auch hier gilt wieder: Sichtbar ist nur, was für diese Spielvarianten benötigt wird – die Platzierung und Zugmöglichkeiten genau dieser beiden Figuren. Genau wie zuvor wurde wieder mit einem farbigen Rahmen gearbeitet, der die neu hinzugekommenen Teile als zusammengehörig identifiziert.
Zu guter Letzt kann die Spielanleitung ein weiteres Mal aufgeklappt werden, um die Spielvarianten, die mit allen vier möglichen Spielfiguren gespielt werden können, einzusehen. Auch gilt natürlich das gleiche Prinzip wie zuvor: Es ist sichtbar, was sichtbar sein muss.
Zu guter Letzt kann die Spielanleitung ein weiteres Mal aufgeklappt werden, um die Spielvarianten, die mit allen vier möglichen Spielfiguren gespielt werden können, einzusehen. Auch gilt natürlich das gleiche Prinzip wie zuvor: Es ist sichtbar, was sichtbar sein muss.Der Aufbau dieser Spielanleitung bedingt, dass Sie nach Lesen/Durcharbeiten möglichst auch wieder richtig zusammengelegt wird. Durch die farbigen Rahmen ist ersichtlich, welche Seite auf was geklappt werrden muss, um abschließend wieder den Originalzustand zu erhalten. Die Vorgehensweise dazu ist im unteren Teil der Anleitung beim ersten Aufklappen nachzulesen.
Wir sind sicher, mit dieser speziellen Falzung eine neue Richtung für den Aufbau von Spielanleitungen gefunden zu haben, der zugegeben zunächst etwas außergewöhnlich erscheinen mag, aber äußerst zweckmäßig ist. Man denke nur an die Anleitungen vieler anderer Spiele nach dem Motto: „Für Zugmöglichkeiten dieser Figur blättern Sie zurück auf Seite X.“ Auf Seite X angelangt, wird man dann womöglich auf weitere Seiten verwiesen, die für den Spielablauf bedeutend sind. So ist ein ständiges Hin- und Herblättern gefordert, dass die Beschreibung des Spielablaufes unter Umständen verwirrend gestaltet.
Bei „Pferdemist“ gilt - wie wir meinen - Alles auf einen Blick,
kurz und knapp formuliert, dennoch nachvollziehbar und in Verbindung mit Abbildungen
und Symbolik leicht verständlich. Dass wir sowohl weibliche Leserinnen
als auch männliche Leser anzusprechen, entspricht nur dem Stil der Zeit.
Sie finden hier eine Möglichkeit, die Spielanleitung
im PDF-Format herunterzuladen.
Die Seiten wurden auf 21 x 21 cm heruntergerechnet, so dass ein Ausdruck auf DIN A4 Seiten möglich ist.
Berücksichtigen Sie bei Ihrer Online-Verbindung, dass die Datei
a) eine Zip-Datei mit 3,47 MB ist!
Entpackt ist sie aber auch nicht viel größer.
b) im Zip-Format bereit liegt.
c) entpackt ein PDF-Dokument ergibt.
Über Pferdemist ist bereits einiges berichtet worden, was wir natürlich nicht verbergen wollen. Auf die Inhalte der folgenden Links haben wir keinen Einfluss.
Bericht von / Rezensionsseite
Tolle Kritik von Martina Nowak, einer österreichischen Spielerin
Stefan Juretzki,
Die Kritiker der Federmappe haben Pferdemist fünf von sechs möglichen
"Bleistiften" verliehen.
Frank Gartner,
Sehr ausführliche Kritik durch Frank Gartner mit Anmerkungen durch den
Spielautor und eines begeisterten Spielers.
Frank hat auch ein Interview mit der ursprünglichen Vermarktungsfirma geführt, dass hier zu finden ist:
Interview Michael Weber, "... schönes und solides Spiel", aber
auch kritische Sätze sind von Michael Weber aus dem "Reich der Spiele"
vermerkt.
Kurzbericht der unabhängigen Spieledatenbank "Luding" mit Links
zu Rezensionen.
Nicht wirklich eine Rezension, aber eine nette Bewertung.
wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte von Pferdemist geht, müsst ihr hier weiterlesen:
Pferdemist, ein Strategiespiel für Kinder und Erwachsene
Es waren einmal ein paar Pferde, Bauern, Jäger und Hasen. Sie alle lebten zusammen auf einer wunderschönen großen Wiese. Und sie sammelten Punkte. Ihr fragt euch warum? Ganz einfach – um zu gewinnen, denn sie lebten auf einer Spiel-Wiese…
Kapitel 1: Die Pferde
Die standen mitten auf der grünen Wiese und fühlten sich pudelwohl.
Auf der Wiese gab es nämlich herrliches saftiges Gras, und das hatten unsere
Pferde einfach zum fressen gerne. So sprangen sie von Feld zu Feld und fraßen
was das Zeug hielt.
Nach dem Fressen war der Bauch von den Pferden natürlich dick und rund. Gott sei Dank haben Pferde aber eine gute Verdauung, und so hinterließen sie – na was wohl – ordentliche Pferdeäpfel (ihr wisst doch was ich meine, oder?).
Pferde sind aber vorsichtige Tiere und passen immer genau auf wohin sie treten. Deswegen mochten sie auch nicht auf Pferdeäpfel draufspringen. Außerdem hätte sich das ja auch gar nicht gelohnt, schließlich gab es dort nichts mehr zum Fressen.
Und da ja alle Pferde lustig herumfraßen und äpfelten, wurde der Platz langsam knapp, weil das Gras schon abgefressen war und überall Pferdeäpfel herumlagen. Und auf ein anderes Pferd konnte es sowieso nicht springen, das könnt ihr euch ja vorstellen.
Und wenn Ihr wissen wollt, wie es den Bauern bei Pferdemist ergeht, müsst
ihr hier klicken: zu den Bauern
Auf unserer Spiel-Wiese lebten auch noch 4 Bauern. Sie hießen Hein, Sepp, Paul und Jupp und wohnten in den Ecken von der Wiese.
Sie lebten dort in hübschen Häusern. Um sie herum war herrliches grünes Gras – einfach toll um Gemüse anzubauen. Doch wie? Einfach so, irgendwo auf der Wiese? Das ging sicher nicht. Sie mussten also einen Garten anlegen.
Zum Glück hatten Hein, Sepp, Paul und Jupp jeder 5 Hecken, mit denen sie um ihr Haus einen Garten befestigen konnten. Und das war wichtig, denn stellt euch mal vor, wer sonst so alles im Garten rumtrampeln könnte, da könnte ja jeder kommen (z. B. Pferde!)! Und dann wäre alle Arbeit umsonst. Als erstes nahmen die Bauern also die Hecken und bauten einen Garten (passt auf, dass darin auch noch Platz für das Gemüse ist). Ihr überlegt jetzt bestimmt, wie die vier aus ihrem Garten raus und wieder rein kamen – na, sie hüpften einfach über die Hecke! Natürlich nur über die eigenen, über andere Hecken kamen sie nicht drüber. Jetzt mussten sie nur noch überlegen, wie man das mit dem Gemüseanbau am besten machen könnte…
Bauern sind ja, wie jeder weiß, schlaue Leute. Die wussten nämlich, dass Pferdemist ganz toller Dünger für ihre Gemüsegärten ist. Also zogen sie los und sammelten Pferdeäpfel was das Zeug hielt. Sie legten jedes Mal, wenn sie auf ein Feld mit einem Pferdeapfel draufkamen, den Apfel einfach in ihre Schubkarre. Schließlich wollten sie ja nicht mit jedem Pferdeapfel einzeln nach Hause laufen. Allerdings passten in die Schubkarre nur 3 dieser kleinen Misthaufen auf einmal rein. War die Schubkarre voll, ging es also nix wie nach Hause.
Denn immer wenn sie den Pferdemist nach Hause in ihren Garten gebracht hatten und die Pferdeäpfel auf ihr Gemüsebeet legten, wuchs und gedieh dort prächtiges Gemüse (wenn ihr die Pferdeapfelkarte umdreht seht ihr das Gemüse). Für jedes Gemüse, das in ihrem Garten gewachsen war, bekamen sie 2 Punkte. Und deshalb waren sie sehr fleißig, denn schließlich wollten sie ja Gewinn-Bauern werden.
Übrigens hatten alle Bauern Lieblingsfarben: Heins Lieblingsfarbe war blau, denn er wohnte nah am Meer, im Norden. Paul wohnte im Osten – da gibt es wunderschöne Rapsfelder – und mochte deshalb besonders gerne gelb. Und Sepp? Der kam aus dem Süden, wo es in den Bergen herrliche Sonnenuntergänge gab, deshalb liebte er rot. Jupp wohnte im Westen, wo die Wiese einfach besonders grün aussah – seine Lieblingsfarbe könnt ihr leicht erraten.
Nun müsst ihr eigentlich nur noch wissen welcher Bauer morgens wohl als erster mit der Arbeit begonnen hat? Genau, die Sonne geht im Osten auf, also ...
Die vier mussten hart arbeiten. Schließlich waren sie nur zu Fuß unterwegs und konnten gerade mal 1 Feld vor oder 1 Feld zur Seite laufen. Natürlich nicht über andere hinweg, zum Bockspringen hatten sie keine Lust.
Sie konnten nur dann schneller gehen, wenn direkt auf ihrem Weg vor ihnen ein Pferdeapfel lag. Das war beim Vorwärtskommen trickreich – über Felder mit einem Apfel drauf konnten die Bauern nämlich einfach so hüpfen. So konnten sie viel schneller vorankommen. Die Bauern mussten also ihren ganzen Grips einsetzen und genau überlegen wann man besser einen Apfel gleich einsammelt oder doch lieber drüberhüpft und den Apfel vielleicht erst später mitnimmt.
Und da ihr ja mit den Bauern spielt – seid schlau und überlegt genau!
Doch dann hatten sie ein Problem! Sie waren so fleißig gewesen, dass der Garten ganz schnell voll mit Gemüse war, und man kann nicht mehr in den Garten legen, wie rein passt, logisch, oder?. Was sollten sie jetzt tun? Eigentlich ganz einfach: wer so fleißig war, dass er den Garten ganz voll mit Gemüse machen konnte, bekam eine Belohnung. Sobald ein Bauer das letzte freie Fleckchen bepflanzt hatte, bekam er zwei Hecken dazu und konnte seinen Garten sofort vergrößern.
Durch die Hecken fühlten sich die Bauern richtig sicher und wohl in ihren Gemüsegärten. Doch, oh Schreck, eines Tages kamen sie vom Äpfelsammeln zurück und mussten feststellen, das nicht mehr das ganzes Gemüse im Garten war, obwohl die Hecken gar nicht kaputt waren. Mist, was konnte da passiert sein? Gab es am Ende Diebe auf der Wiese?
Am Anfang saßen die frechen Kerlchen noch in ihren Hasenhöhlen am Rand von der Wiese und schliefen. Aber als das erste Gemüse in einem Garten wuchs, wachten sie auf und hatten Hunger!
Das ein Hase schnell ist, weiß ja wohl jeder. Die schlagen jede Menge Haken, sogar über Pferdeäpfel hinweg. Natürlich konnten die Hasen nicht auf einen Apfel draufhüpfen. Und über ein Pferd, einen Bauern oder einen anderen Hasen konnten sie auch nicht einfach hinweghüpfen.
Hasen können auch gut Löcher buddeln. Und das half den frechen Hasen bei den Hecken. Denn waren sie vor einem Garten angelangt, konnten sie einfach ein Loch drunter durch graben und waren, schwupp die wupp, in einem Garten drin.
Und dort fraßen sie sich erst mal richtig satt. Stellt euch das mal vor! Jedes Mal wenn der Hase am Zug war waren 2 Gewinnpunkte einfach weg gefressen!
Natürlich versuchten die Bauern diese niedlichen, aber gefräßigen Mümmelmänner zu vertreiben. Doch das war gar nicht so einfach. Sie mussten direkt neben einem Hasen stehen, um ihn aus seinem Garten zu verjagen. Wenn ein schneller Bauer das aber geschafft hatte durfte er dafür auch bestimmen, in welche Hasenhöhle der freche Räuber zurück musste.
Aber die Hasen waren ratzfatz wieder da und unersättlich. Wenn, ja wenn da nicht ....
Der Jäger war nämlich der strenge Bewacher der Wiese und konnte als einziger die Hasen für immer einsperren. Na, ich sage euch, die Bauern waren vielleicht begeistert! Endlich war da jemand, der den kleinen Plagegeistern Herr werden konnte.
Nun musste der Jäger aber auch von irgendetwas leben, nicht wahr? Deshalb konnten auch nur Bauern, die genug Gemüse hatten, sich die Hilfe von dem Jäger leisten.
Der Jäger machte den Bauern folgenden Vorschlag:
"Also, liebe Bauern, was haltet ihr davon, wenn ich in eurer Hecke einen Jägerstand baue und die gefräßigen Hasen für immer vertreibe? Ich habe eine tolle Methode, um die zu fangen. Wenn ich die Hasen erblicke, kann ich die ganz leicht fangen und ich sperre sie einfach in die Pferdekoppel - da können sie nicht mehr raus. Ich bin ganz toll im Fangen, allerdings kann ich nur nach geradeaus nach vorne und zur Seite blicken. Dafür fange ich aber immer! Und durch Bauern und Pferde kann ich nicht durchgucken, die sind mir viel zu dick. Schließlich kann ja ein gefangener Bauer kein Gemüse mehr anbauen und ein eingesperrtes Pferd könnte nicht mehr äpfeln.“
Die Bauern überlegten sich, dass so ein toller Jäger eine echte Hilfe sein könnte. Also fragten sie ihn, was sie ihm denn für seine Hilfe bezahlen müssten. Der Jäger erklärte es ihnen:
„Liebe Bauern, ich muss von jedem, der meine Hilfe will, zwei Gemüse bekommen. Aber ich komme nur dann helfen, wenn ihr schon mindestens vier Gemüse in eurem Garten habt, sonst habt ihr ja auch nichts mehr zu essen!“
Darüber mussten die Bauern nicht lange nachdenken, das Angebot war einfach klasse. Nun überlegten sie nur noch genau, wann sie den Jäger wirklich brauchten. Denn wenn sie ihn zu spät rufen würden, wäre vielleicht alles Gemüse weggefressen! Und wenn sie schon genug Gemüse hätten, bräuchten sie ihn vielleicht nicht? Eine kniffelige Frage.
Ich kann Euch verraten, dass ein Bauer in unserer Geschichte eine Lösung gefunden hatte und mit 50 Punkten der Sieger wurde.
Und die Moral von der Geschicht?
Trau keinem Hasen auf der Lauer
gewinnen kann nur der schlaue Bauer!
Unsere Sammlung rund um Pferdemist:
Hier wollen wir alles rund um "Pferdemist" sammeln.
Kurioses, Witziges, was andere über "Pferdemist" gesagt haben,
... Aber macht euch doch selbst ein Bild davon, wie häufig "Pferdemist"
verwendet wird:
Internet ein großer Misthaufen
Für das Internet in seiner heutigen Form hat einer der Väter des weltweiten
Datennetzes nur wenige lobende Worte übrig. "Das Internet ist ein
großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und
Perlen finden kann", meinte Joseph Weizenbaum, Wissenschaftler am US-Forschungsinstitut
MIT bei einem Fachseminar in Hamburg. ...
(PC-WELT, 03.05.2001, dpa/ lmd)
Den Augiasstall ausmisten
Diese Redewendung benutzt man, um auszudrücken, dass durch Schlamperei und Nachlässigkeit entstandene verrottete Zustände, Missstände, Korruption beseitigt werden und die Ordnung wieder hergestellt wird. In der griechischen Mythologie war dies nach der "Bibliothek" 13,3 des griechischen Geschichtsschreibers Diodor (1. Jh. v.Chr.) Aufgabe des Herakles, des Sohnes von Zeus und Alkmene, der Gattin des Feldherrn Amphitryon. Die Stallungen des Augias, des Königs der Epeier in Elis, waren mit ihren 3000 Rindern 30 Jahre nicht gereinigt worden. Herakles schaffte die Arbeit in einem Tag, indem er zwei Flüsse hindurchleitete (Xipolis Newsletter vom 21.03.2002, www.xipolis.net)
Auszug aus "Die Jammerballade einer alten Klempnersfrau"
... Und habe manchem auch mein Hinterteil
gezeigt, den ich nicht leiden konnte, weil
er mir nicht reich genug erschien und stark.
Und bin doch reingefallen auf ein Aas,
das ausser seinem Bart nur einen Quark
besass und mir vom Brot die Butter frass.
Ich werde heute noch ganz rot vor Scham,
dass er mich nur der Gelder wegen nahm.
Wie hat er mich herumgeboxt und schikaniert
und jede Tollheit mit mir ausprobiert.
Gerochen hat er wie im Pferdestall
ein Haufen Mist. Und wenn ich ihm den Mund
vor Ekel und in meiner Wut, ganz wund
gebissen habe, warf der grobe Hund
mich an die Wand wie einen Ball.
Jetzt hab ich selber kaum ein Brot, mich satt zu essen
das werd ich ihm mein Lebtag nicht vergessen. ...
(Die Jammerballade einer alten Klempnersfrau; Autor: François Villon)
In ihrer Firma, "The Digital Village", haben Sie den Posten des Chef-Fantasierers ("Chief-Fantasist"). Was machen Sie den ganzen Tag?
Nachdenken und Emails verschicken. Aber im Ernst: Die Menschen erfinden sich im Moment ihre eigene Zukunft. Und wenn man da einfach nur die Nase rümpft und sagt, die neuen Technologien sind ein Haufen Mist, dann kriegt man halt einen Haufen Mist. Aber wenn man eine kreative und menschliche Einstellung zum Internet entwickelt, dann kann man eine lustige Sache daraus machen. (Aus dem Archiv Der Tagesspiegel vom 8.5.2000)
W.I.P.O. - Die witzige Islandpferdeprüfungsordnung
P5 - Splitter-nackt-Tölt.
Für Reiter und Richter.: Wenn in Zukunft die Pferde die Jackets (Ekzemdecken)
tragen, können die Reiter die Plünnen [Anm. d. A.: platt für
Kleidung] ja weglassen. Der Richter, der bei diesem Anblick nicht schreiend
die Bahnumzäunung durchbricht, darf sich in Zukunft mit Fug und Recht Weltklasserichter
nennen. In Anlehnung an den alten Mitternachtstölt (obwohl: zu dunkel sollte
es nicht sein). [aus Svedenäs Herrgård, Islandpferdegestüt in
Neuland, Schweden] ..
Diese Seite ist noch ziemlich leer
Wenn Ihr also eigenen Inhalt habt, der zu "Pferdemist" passt, nur her damit!
Wir veröffentlichen ihn dann in dieser Rubrik "Ein Haufen Mist"
Pferdemist wurde mit 24 weiteren Spielen zum Deutschen Lernspielpreis 2003 nominiert!
Die Entscheidung über den Preisträger fällt Ende Oktober auf der der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart. Dort wird der "Deutsche Lernspielpreis" mit einem eigenen Stand vertreten sein, an dem alle nominierten Spiele ausgestellt werden.
Zum Archiv der aktuellen Informationen
alles zu lesen in der Frame-Version ;-)
Wir möchten Sie heute recht herzlich zur offiziellen Vorstellung des neuen Familienspieles
Pferdemist
auf das Islandpferdegestüt Staudenhof in Ungerhausen (direkt an der A 96 zwischen München und Lindau) einladen.
Im Rahmen einer Pressekonferenz am 19. April 2002 um 11:00 Uhr werden der Autor von Pferdemist Uwe Himmelreich sowie Georg Johannes Miller, der Inhaber des Staudenhofes, auf die Entwicklungsgeschichte des neuartigen Spieles eingehen und die Spielregeln erklären.
Um die Pressekonferenz optimal planen zu können, ist eine verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 17.4. 2002 erforderlich. Schicken Sie uns bitte eine Mail an presse@goodideas.biz mit dem Betreff "Anmeldung zur Pressekonferenz Pferdemist" oder klicken Sie der Einfachheit halber auf den folgenden Link: presse@goodideas.biz. Über 06151 4289067 können Sie uns auch ein Telefax schicken.
Bitte fügen Sie eine vollständige Signatur mit Ihren Adressdaten einschließlich e-mail Adresse, Telefon-, Telefaxnummer ein, um Ihnen eine Lageskizze/Wegbeschreibung zum Staudenhof, an dem die Pressekonferenz stattfindet, zusenden zu können.
Die folgende Pressemeldung geht am Montag nach der Pressekonferenz (22.04.2002) an die Agenturen:
Seeheim-Jugenheim /Ungerhausen, 22. April 2002
Der Pferdemist-Versand hat zusammen mit Deutschlands 1. Pferdefanshop eine Vereinbarung
über den Exklusiv-Vertrieb und die Vermarktung des neuen Brettspieles "Pferdemist"
getroffen. Der "OptiMister" und Betreiber des Islandpferdegestütes
Staudenhof Georg Johannes Miller aus Ungerhausen und der Pferdemist-Versand
sind sich einig, dass das neue Pferdmistspiel über den am 17. Mai 2002
in Betrieb gehenden 1. Pferdefanshop in Deutschland vertrieben werden soll.
Ebenso kann das Spiel ab diesem Zeitpunkt über das Internet unter www.pferdefanshop.de
bezogen werden. Die Spiele-Macher erhoffen sich auch eine Sogwirkung durch den
neuen, dem Pferdefanshop nahegelegenen Legolandpark, der ebenfalls am 17. Mai
2002 eröffnet wird.
Die Begeisterung für Pferde und alles was damit zusammenhängt, überzeugte
Georg Johannes Miller rasch, dass ein Spiel mit dem Namen "Pferdemist"
genau in das Portfolio der im Pferdefanshop vertriebenen außergewöhnlichen
Artikel rund um das Pferd passt.
Bei der Vielzahl von Pferden, die auf seinem Hof gehalten werden, entsteht jede Menge Mist! Und was man aus dem Mist so alles machen kann, wurde in Pferdemist spielerisch umgesetzt. Der "Pferdemiller", wie er auch genannt wird, macht dagegen aus seinem Staudenhof-Misthaufen schon mal ein Kunstobjekt. Desöfteren schichtet er den dortigen Mist "künstlerisch" so um, dass eigenwillige Landschaften oder etwas "verrückte Skulpturen" entstehen. So lag es nahe, dass sich der Pferdemist-Autor und der "Mistkünstler Mister Miller" zusammentun mussten, um dieses Spiel auf den Markt zubringen.
Wenn "Mister Miller" nicht gerade seinen Misthaufen "designt", dann macht er sich schon mal am Ölmalkasten zu schaffen und "verkünstelt sich" - wie er selbst sagt- mit "abstrakten Visionen zum Hausgebrauch". Dass zwischendurch auch ein Pferd oder so etwas ähnliches entsteht, sei reiner Zufall oder auch nicht, verkündet er mit einem verschmitzten Lächeln. "Die besten Ideen kommen eh beim täglichen Misten", meint "Mister Miller" und damit schließt sich der Kreis wieder, denn Pferdemist ist ein lustiges und kreatives Spiel, bei dem Kinder und Erwachsene gleichermaßen Spaß und Freude haben.
Georg Johannes Miller züchtet seit mehr als einem Jahrzehnt Islandpferde.
Reinrassige Islandpferde beherrschen als eine der wenigen Pferderassen der Welt
neben Schritt, Trab und Galopp noch den etwas seltsam anmutenden vierten und
fünften Gang Tölt und Pass. Diese ursprünglich aus dem hohen
Norden stammenden Pferde sind der Grundzuchtstamm der ab Mai auf die Welt kommenden
neuen Pferdegattung namens "Staudenpferde". Der Begriff "Stauden"
ist eine reine Herkunftsbezeichnung und leitet sich von der Heimat von Georg
Johannes Miller ab. Er stammt nämlich aus den Stauden, ein Gebiet westlich
von Augsburg und dort werden eben im Mai die ersten Staudenpferde das Licht
der Welt erblicken. Der "Pferdemiller" errichtet rund um die Staudenpferde
ein Naturpferdezentrum und wird in täglichen Führungen über die
Evolution des Pferdes informieren. Der in Verbindung mit dem Naturpferdezentrum
stehende Pferdefanshop wird nach seiner Eröffnung im Mai 2002 ein außergewöhnliches
und spannendes Sortiment für alle Menschen, die Pferde mögen, anbieten.
Dazu gehört nun auch das Staudenpferdespiel "Pferdemist".
Pferdemist ist ein Familienspiel, mit dem bereits Kinder die Grundzüge
des Schachspiels auf lustige Art erlernen können. Aber auch Erwachsene
werden ihren Spaß daran finden, eine ganz besondere Schachvariante auf
diese vergnügte Art zu spielen, weil durch das Spiel mit bis zu vier Personen
die Vorausberechnung der nächsten Züge so gut wie ausgeschlossen ist.
Ein rasantes Strategiespiel mit viel Dynamik, bei dem jedem der bis zu vier
Spieler/Teams maximal vier verschiedene Spielfiguren (Pferd, Bauer, Hase, Jäger)
zur Verfügung stehen:
Ein (Stauden-)Pferd springt, ganz wie sein Pferdependant in einem richtigen Schachspiel, munter umher und hinterlässt dabei auf jedem Feld Pferdemist. Die richtige Taktik schränkt dabei die gegnerischen Pferde in ihrem Bewegungsraum ein. Ist genügend Mist vorhanden, wird der vom Gegner stammende Mist vom eigenen Bauer eingesammelt, in den heimischen Gemüsegarten gebracht und als Dünger verwendet. Je mehr Mist er sammelt, umso besser gedeiht sein Gemüsegarten. Dabei bewegt sich der Bauer (der eigentliche König des Spiels) schrittweise in jede beliebige Richtung und nimmt sich sogar das Recht heraus über Pferdemist drüber hüpfen. Wer schafft es am Schnellsten, seinen Garten vollständig mit Gemüse zu bepflanzen?
Wenn nur nicht die gegnerischen Hasen wären, die hakenschlagend wie ein Läufer umherspringen und versuchen, an das Gemüse heranzukommen.
Zum Glück gibt es aber Jäger, die das verhindern wollen und den Hasen einfangen können ...
Da "Pferdmist" die Spielversionen Schach und Dame auf lustige Art
und Weise vereint, sind keinerlei "Mister-Kenntnisse" erforderlich,
um Pferdemist auch spielen zu können. Das Spiel ist leicht zu erlernen,
da die Figuren nach und nach ins Spielgeschehen eingreifen. "Ganz bestimmt
werden auch Menschen mit weniger Pferdebegeisterung am Spiel mit dem Mist Gefallen
finden", meinen der Spiele-Autor Himmelreich und Verantwortlicher für
den Pferdemist-Versand Manfred Bolz.
Pferdemist ist so konzipiert, dass sowohl eine Solitärvariante als auch eine Variante mit zwei oder vier Spielern gespielt werden kann. In einer besonderen Variante ist Pferdemist auch als Kooperationsspiel zu spielen. Der Schwierigkeitsgrad kann mit der Anzahl der Figuren, die die Spieler in den Spielverlauf einbringen, gesteigert werden. Pferdemist bietet Spielspaß und Spannung von 15 bis 60 Minuten für Spieler im Alter von 8 - 102 Jahren. Das Spiel mit einer künstlerischen Verpackung, einem designerisch sehr anspruchsvoll gestalteten Spielfeld, 16 Holzfiguren, 240 Pferdemistkärtchen sowie 60 Gemüsekärtchen wird 29,95 EURO kosten und ist ab 17. Mai 2002 über den Pferdefanshop (www.pferdefanshop.de), Blumenstr. 4, Reichertshofen, 86868 Mittelneufnach (Telefon 08393/7109, Fax 08393/7196, e-mail: info@pferdefanshop.de) erhältlich. Der Pferdefanshop hat zugleich die Großhandelsfunktion und das Auslieferungslager für das Pferdemist-Spiel übernommen, das ab Juni dann auch im Einzelhandel verfügbar sein wird.
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Der Preis für Pferdemist mit sechs Spielvarianten beträgt 39,95 Euro.
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Foto der Pressekonferenz: Im April 2002 wurde Pferdemist erstmals auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Im zünftigen Rahmen, auf einem Pferdegestüt, mit einem mistenden Bauer, den Pferden und natürlich Pferdemist, der als Dünger im Gemüsegarten Verwendung fand.
Im August 2002 wurde anläßlich des 1. Hessischen Familientages in Bensheim Pferdemist mit Schülerinnen der Liebfrauenschule als Spielfiguren aufgeführt. Das Basketballfeld der Schule hatte gerade die richtigen Ausmaße, um ein komplettes "Pferdemist"-Spielfeld aufzunehmen. Trotz brütender Hitze hatten alle Beteiligten einen Heidenspaß.
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